Sitzball als Trainingsgerät

11/05/2011


In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist Zeitmanagement eine unausweichliche Komponente im Alltag. Und für viele bedeutet das auch, dass Gesundheitstraining möglicht effizient zu gestalten. Hier kommt der Sitzball ins Spiel, welchen ich auch fast immer in meine Tätigkeit als Personal Trainer mit einbinde.

Der Sitzball ist wegen seiner Eigenschaften ein sehr effizientes Trainingsgerät:
1. Er ist günstig in der Anschaffung.
2. Durch die Instabilität wird beim Training fast immer der gesamte Körper muskulär angespannt.
3. Er lässt sich auch als Sitzball zum Sitzen verwenden und sorgt somit für eine bessere Sitzhaltung.

Vor allem der Aspekt der Instabilität ist sehr wertvoll. Ich möchte den Nutzen ganz stark vereinfacht erklären:

Vergleichen wir mal eine Übung an einem Gerät mit dem Ball. Im Gerät stellt man sämtliche Polster so ein, dass man überhaupt nicht mehr falsch sitzen kann. Dies hat auf der einen Seite den Vorteil, dass die Fehleranfälligkeit und gleichzeitig die Verletzungsgefahr sehr niedrig gehalten wird. Es hat aber auch den Nachteil, dass nur sehr wenig Muskeln arbeiten müssen, was dazu führt, das wenig Körperspannung aufgebaut, wenig Energie verbrannt und nur ein geringerer Trainingseffekt erzielt wird.

Dagegen ist das Training mit einem Sitzball deutlich effektiver, weil durch die verursachte Instabilität nahezu alle Muskeln im Körper arbeiten müssen. Dies kräftigt nicht nur die je nach Übung angepeilte Muskulatur, sondern auch die gesamte Stützmuskulatur des Körpers. Hinzu kommt, dass die Koordination und das gesamte Körpergefühl dadurch deutlich verbessert werden.

Wenn man mit dem Sitzball trainiert, dann kann man in 20 Minuten das erreichen, was man in 60-90 Minuten im Fitnessstudio schaffen würde. Wer das nicht glaubt, darf mich gerne besuchen und eine Probestunde bei mir machen.

PS: So ein Ball ist bei Amazon recht günstig zu haben
Gymnastikball 65 cm in Farbe Blau mit Pumpe

Abnehmen mit Personal Trainer

08/01/2011

In meinem Firmen-Blog entsteht gerade eine Serie begleitend zur Gewichtsreduktion meines Bruders.
Wir trainieren zwei Mal in der Woche und er erhält eine Ernährungsberatung, damit er von 110Kg herunter kommt.

Bisher hat er 2 Kg abgenommen und ist weiterhin hoch motiviert.

Ich kann nur empfehlen, den Blog weiterhin zu verfolgen.

Zum Blog vom Personal Trainer zum abnehmen in Hamburg geht es hier.

Der innere Schweinehund – Fitnessfeind Nr. 1

18/05/2010

Jeder von uns kennt ihn und hasst ihn. Man nimmt sich vor wieder regelmäßig zu trainieren und nach 2 Wochen sind wieder genug Ausreden gefunden, um das Training zu canceln. Als Personal Trainer schiebe ich meine Kunden in solchen Momenten an. Danach sind sie auch glücklich, wieder Sport gemacht zu haben. Aber warum schaffen wir Menschen es nicht, alleine aktiv zu werden?

Ich kämpfe auch vor jeder Trainingseinheit mit dem Schweinehund:
„Mache ich jetzt Sport oder schreibe ich das Konzept noch zu Ende?“
„Ich muss das Video noch auswerten und den Trainingsplan schreiben…“
„Dann muss ich heute zum 3. Mal duschen…“

Trotzdem mache ich dann Sport, weil ich bestimmte Strategien anwende, um mich zu motivieren.

1. Termin legen
Wie ernst nehmen Sie geschäftliche Termine? Ich bezweifle, dass Sie Termine mit Kunden, Lieferanten oder Vorgesetzten genau so verschieben wie Ihren Sport. Jetzt denken Sie wahrscheinlich, dass das auch viel wichtiger ist.
Dazu kann ich nur sagen, dass wir nur einen Körper haben. Auch wenn man heute künstliche Gelenke und Bypasses bekommt, wie neue Reifen für ein Auto. Gesundheit ist immer noch das kostbarste Gut. Wir merken erst was Gesundheit ist, wenn wir sie nicht mehr besitzen!
Deshalb legen Sie sich feste Termine mit höchster Priorität.
Meine Kunden müssen die volle Stunde bezahlen, wenn sie kurz vorher absagen. Das ist bisher aber noch nie passiert.

2. Regelmäßigkeit
Macht Ihnen Zähneputzen Spaß? Mir nicht, aber trotzdem mache ich es 2-3x am Tag. Es gehört auch einfach zum Tag dazu.
Das gleiche können Sie mit Ihrem Training erreichen. Wer mehr als einen Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten macht, lässt viel wahrscheinlicher das Training ausfallen.
Ich mache selbst jeden Morgen ein 20-Minuten Basis-Workout um mich fit zu halten. Das gehört zum Tagesablauf wie das Frühstück und das Zähneputzen. Ich wechsle das Trainingsprogramm jeden Tag, damit die Muskeln trotzdem ihre Pause zum regenerieren bekommen.

3. Wohnzimmertür schließen
Wenn Sie nach der Arbeit einmal auf der Couch sitzen hat der Schweinehund schon gewonnen. Deshalb schließen Sie die Wohnzimmertür wenn Sie nach Hause kommen. Oder packen Sie Ihre Sporttasche auf die Couch. Noch besser ist es, wenn Sie Ihre Sportsachen und eine Banane mit zur Arbeit nehmen. Zum Feierabend essen Sie die Banane und fahren direkt zum Sport.

4. Visualisieren Sie Ihre Ziele
In Gedanken kann man sich immer sehr gut vorstellen, wie man wieder aussieht, wenn man regelmäßig trainiert. Sobald wir länger als 24 Stunden nicht mehr daran denken, ist die Kluft zwischen Denken und Schwitzen so groß, dass wir uns anderen Dingen widmen. Deshalb schaffen Sie sich Erinnerungen:
Haben Sie ein Foto, auf dem Sie mit Ihrer Figur zufrieden waren? Oder ein Foto Ihres Vorbildes? Drucken Sie dieses Bild 3x aus. Ein Exemplar kommt an den Kühlschrank, eines an Ihr Bett und eines am Badezimmerspiegel.

Wie besiegen Sie Ihren Schweinehund? Ich würde mich über Feedback dazu freuen.
Und jetzt widmen wir uns wieder unserer Gesundheit!

6 Tipps, wie ich unbeliebte Aufgaben (nicht) vor mir herschiebe…

21/04/2010

Heute gibt es von mir einen etwas unsportlicheren Eintrag. Als Selbstständiger arbeitet man ja bekanntlich selbst und ständig. Da man alles selbst macht, fallen auch unbeliebte Aufgaben an, die ich auch gerne mal vor mir herschiebe.
Sobald ich es wieder übertrieben habe, lastet ein riesen Haufen an unbeliebten Aufgaben auf meinen Schultern. Das gibt mir das Gefühl, „nie fertig zu werden“, „gestresst zu sein“, „keinen Spaß zu haben“, und so weiter :-)

Vor circa 4 Wochen hatte ich das letzte Mal dieses Gefühl. Ich dachte mir, dass sich was ändern muss. Da bin ich via Twitter auf Gretchen Rubin aufmerksam geworden. Gretchen Rubin ist eine amerikanische Autorin und hat das Buch „The Happiness Project“ im Dezember 2009 veröffentlicht. Darin geht es um das Ziel, mit vielen kleinen Schritten das Leben glücklicher zu gestalten.
In ihrem Blog hat sie folgenden Artikel gepostet: „Six Tips for Forcing Yourself to Tackle a Dreaded Task.“

Ihr Artikel hat mir sehr geholfen, mit der AufschieberITIS umzugehen. Deshalb habe ich ihn frei übersetzt und möchte die Informationen weiter teilen:

1. Mache es als erstes am Morgen:

Wenn ich etwas vor mir herschiebe, werde ich im Laufe des Tages immer mehr Ausreden finden, es noch weiter zu verschieben. Mach es jetzt! Oder mit den Worten von Gretchen Rubin: „No delay is the best way!“

2. Mache unregelmäßige Aufgaben zu regelmäßigen:

Wenn ich eine Tätigkeit habe, die mehrmals in der Woche ansteht, dann mache ich sie inzwischen täglich. So wird es eine Regelmäßigkeit wie etwa das Zähneputzen.

3. Bleib in Gesellschaft:

In Gesellschaft lebt es sich angenehmer. Freunde und Kollegen können eine nette Ablenkung bieten, eine Quelle zur Beruhigung sein oder einfach als moralische Unterstützer dienen.

4. Bereite dich vor, entwickle passende Hilfen:

Bevor ich unbeliebte Aufgaben erledige, sorge ich dafür, dass ich nicht durch Kleinigkeiten unterbrochen werden kann. Ich räume den Schreibtisch auf, lege alle Sachen bereit und mache das E-Mailprogramm aus. Ein Koch legt sich auch alles zurecht und schneidet es erst, bevor er kocht.

5. Schreib es nieder:

Nicht nur langfristige Ziele lassen sich besser erreichen, wenn sie niedergeschrieben wurden, sondern auch kurzfristige. Deshalb schreibe ich seit neuestem über meine tägliche ToDo-Liste: „Am Ende des 21.4.2010 werde ich folgende Dinge erledigt haben:“
Das klingt banal, funktioniert aber wirklich!

6. Unangenehme Aufgaben bieten ein besonders intensives Erfolgserlebnis:

Je unbeliebter die Aufgabe, desto größer das Erfolgserlebnis, wenn sie abgehakt werden kann. Somit kann man selbst unbeliebten Aufgaben etwas Positives abgewinnen. Außerdem wird es mit jedem Mal einfacher, solche Aufgaben zu erledigen, weil man auch dafür eine Routine entwickelt.

Wenn ihr noch weitere Tipps habt, wie man die AufschieberITIS behandeln kann, dann bin ich euch sehr dankbar. Vielleicht stehen hier ja bald 20 Tipps zum Umgang mit unliebsamen Aufgaben.

10 Gründe für Personal Training

09/03/2010


1. Motivation

Der Hauptgrund für Personal Training liegt in der variierenden Motivation jedes Sportlers. Um ein Ziel zu erreichen, müssen Sie dauerhaft darauf hinarbeiten. Zertifizierte Personal Trainer bieten ein strukturiertes und zielstrebiges Training an. Sie unterstützen Sie dabei, Ihren Lebensstil so anzupassen, dass er Ihre Gesundheit nachhaltig fördert.

2. Individuelles Trainingsprogramm

Egal ob Sie chronische Krankheiten, Verletzungen oder einfach nur ambitionierte Ziele (Marathon, Triathlon, etc.) haben, ein Trainer wird ein Trainingsprogramm auf Sie zuschneiden. Das macht ihr Training sicher und effizient, sodass Sie ganz nach Ihren Bedürfnissen an Ihr Ziel kommen.

3. Effizienz

Ein Personal Trainer fokussiert mit Ihnen Ihre Ziele und verschwendet keine Zeit mit ineffizienten Übungen. Ein professioneller Personal Trainer arbeitet mit einem Konzept und hilft Ihnen, die größtmöglichen Erfolge mit einem vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen.

4. Verbesserung Ihrer spezifischen Fähigkeiten

Wenn Sie eine bestimmte Sportart ausüben, wird Sie der richtige Personal Trainer dabei unterstützen, Ihre sportartspezifischen Fähigkeiten mit neuen Impulsen zu verbessern. Der Trainer wird Sie auch übergreifend trainieren, sodass nicht nur Ihre Ausdauer und Kraft besser wird. Er wird auch Ihre Beweglichkeit, Schnelligkeit und mentale Fitness verbessern.

5. Sie sind Anfänger

Wenn Sie ein „blutiger Anfänger“ sind, ist ein guter Personal Trainer das beste was Ihnen passieren kann. Ein Profi wird Sie entsprechend Ihrer Leistungsstufe coachen. Dabei wird er mit Ihnen einen effektiven Lebensstil entwickeln, der Ihre Gesundheit nachhaltig fördert.

6. Neue Reize

Sie sind schon durchtrainiert und fit, aber machen das auch schon seit Jahren. Wenn Sie in Ihrem Training neue Impulse vermissen und nur noch ein „Alltagsprogramm“ abspulen, wird ein Personal Trainer Ihnen genau diese neuen Impulse geben. Das bringt frischen Wind in Ihr Training und Ihre Fitness verbessert sich noch weiter.

7. Sie brauchen keinen Trainer. Lernen Sie, allein effizient zu trainieren

Sie möchten alles über richtiges und effizientes Training lernen und brauchen eigentlich keinen Motivator. Ein guter Personal Trainer wird Sie in wenigen Monaten so weit coachen, dass Sie Ihr Training in Zukunft selbst effizient steuern können.

8. Sicher trainieren

Viele überschätzen sich beim Sport und ärgern sich, wenn sie wegen einer Verletzung eine Pause einlegen muss. Ein Personal Trainer bewertet tagtäglich Ihre Form und überwacht regelmäßig körperliche Parameter um Sie gesund an Ihre Grenzen zu führen. Er begleitet (fast) jede Trainingseinheit und bremst Sie, wenn Sie mal zu viel Energie haben.

9. Training im Wohnzimmer

Sie sind nicht der Typ für Sportvereine und „Muckibuden“. Aber zu Hause fällt es Ihnen auch schwer, vor der Couch zu trainieren. Ein Personal Trainer wird Sie fit machen, egal ob Sie im Büro, Hotel oder Wohnzimmer trainieren wollen.

10. Gewichtsreduktion

Es gibt gute Gründe warum es eine gute Idee ist, einen Personal Trainer zum Abnehmen zu engagieren. Es funktioniert! Nichts ist schwieriger als gesund abzunehmen. Das liegt daran, dass es ein langwieriger Prozess ist und man nur langsam Erfolge sieht. Ein Personal Trainer motiviert Sie, auch wenn Sie mal mit dem Schweinehund zu kämpfen haben.

Wenn Sie einen Personal Trainer engagieren, sollten Sie sich vorher genau über seine Qualifikationen informieren. Außerdem sollte er eine gültige Erste-Hilfe-Ausbildung und eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen. Zertifikate und Verbandsmitgliedschaften sind auch ein Zeichen für Qualität.
Ein professioneller Trainer sollte klare Preismodelle besitzen und einen Betreuungsvertrag für Sie aufsetzen. Bevor er das Training mit Ihnen beginnt, sollte eine ausführliche Untersuchung stattfinden und eventuelle Probleme mit Ärzten abgeklärt werden.
Zu guter Letzt sollten Sie sich wohl fühlen und den Trainer mögen. Personal Training ist die intimste Geschäftsbeziehung, die Sie eingehen können.

Über den Autor
Alexander Schütt ist seit 2008 Personal Trainer. An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement hat er sein Studium zum Gesundheitsmanager absolviert und setzt sich seitdem für Qualität und nachhaltige Gesundheitsförderung für Einzelpersonen und Firmen ein. Unter anderem ist er für die Otto GmbH & Co KG in Hamburg tätig.

Wetter und Widrigkeiten

18/02/2010

Nun haben wir schon den 18. Februar und der Lauftreff konnte erst einmal stattfinden. Die Laufstrecke an der Alster war zu vereist um ordentlich trainieren zu können. Schließlich geht es beim Sport um Gesundheit und Leistungssteigerung. Bei den aktuellen Verhältnissen erinnert das Lauftraining eher an Extremsportarten. Zieht man das Auftreten von Verletzungen hinzu, ist Laufen zur Zeit sogar gefährlicher als so manche Extremsportart.

Dementsprechend sieht es mit meinen Vorbereitungen für den hella Halbmarathon auch mager aus. Mein Ausdauertraining beschränkt sich zur Zeit auf das Training mit der Rolle. Ich schätze, dass dabei sogar vielmehr die mentale Ausdauer als die physische Ausdauer trainiert wird.

Wer dennoch Interesse am Lauftreff hat, kann sich weiterhin per SMS bei mir melden. Ich führe zur Zeit eine „Warteliste“, die ich aktiviere, sobald es wieder losgehen kann.

Also drückt die Daumen, dass wir zumindest mal ein paar Plusgrade bekommen.

Lauftreff an der Alster

25/01/2010

„Lass uns doch einen Lauftreff machen!“

Das war die Idee von Fabian und mir, damit wir es regelmäßiger schaffen würden, uns am Samstagmorgen zu treffen und um die Alster zu laufen.
Wir wollen dabei kleine Lauftechnikübungen mit einbinden und Gleichgesinnte kennen lernen. Die Strecke ist circa 7,5km lang und wird in moderatem Tempo gelaufen 5:30-6:30 min/km. Je nachdem wie sich die Gruppe zusammensetzt.

Treffpunkt ist die Brücke an der Kreuzung Bellevue / Gellertstraße um 10:15 Uhr. Erster Termin ist der 6. Februar. Melde dich bitte vorher per SMS an, damit wir nicht ohne dich starten (0160 90 24 02 69).


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Alle Jahre wieder

27/12/2009

Alle Jahre wieder nutzen wir Weihnachten mehr oder weniger freiwillig als „Ausrede“ für überdimensionale ESSkapaden. Ich lege dabei jedes Jahr mindestens 4 Kilogramm innerhalb von 6 Tagen zu. Beginnend mit dem 20.12. wird mein Geburtstag zelebriert. Am 24.12. folgt dann die wohlverdiente Weihnachtsgans oder der klassische Kartoffelsalat mit Würstchen. STOPP! Hier beginne ich schon wieder mit den Ausreden…

Also, egal wie man es dreht und wendet, habe ich wieder zu viel gegessen und dementsprechend zugenommen. Deshalb schlage ich, wie jedes Jahr nach Weihnachten, wieder den Rückweg ein und bringe meine Figur in Ordnung. Der Weg ist für mich relativ leicht zu bestreiten, weil ich durch meinen Beruf weiß, wie es funktioniert. Außerdem mache ich es jedes Jahr so.

Ich kann jeden verstehen, der gerne zulangt und das Leben degustatorisch (Gusto = ital. Geschmack) genießt. Da ich meinen Körper aber mindestens ein Mal im Jahr in Höchstform bringe, weiß ich auch, wie träge eine „Genießerleben“ den Körper UND Geist macht. Weil das Leben viel zu kurz ist, um nur Grünkernbratlinge und Magerquark zu essen, aber auch viel zu wertvoll ist, um sich ständig „schwer“ und unwohl zu fühlen, nehme ich immer den Mittelweg. Deshalb lebe ich in einem „gesunden Gleichgewicht“ aus Genuss und Gesundheit.

Und genau über dieses Gleichgewicht möchte ich meine Leser auf dem Laufenden halten. Ich werde Ihnen zeigen, wie einfach es ist, diszipliniert und gesund abzunehmen, ohne dabei in kompletter Askese zu leben. Auf der anderen Seite möchte ich zeigen, dass ich als Personal Trainer auch „nur ein Mensch“ bin und genauso unter Motivationsproblemen leide. Ich habe bestimmte Taktiken, wie ich damit umgehe und möchte Ihnen genau diese aufzeigen.

Start-Up Artikel

27/12/2009

Hallo liebe Leser,

mit diesem Blog möchte ich verschiedene Themen rund um Sport und Gesundheit ansprechen. Ich werde Nachrichten verfolgen und an dieser Stelle kommentieren. Außerdem werde ich einige Mythen aufgreifen und aus fachlicher Sicht für Sie beschreiben.

Weiterhin werde ich Sie über mein eigenes Training auf dem Laufenden halten, und Ihnen zeigen, wie ich auch ich mit dem inneren Schweinehund kämpfen muss. Ich möchte Sie mit meinem Blog dazu motivieren, Zeit und Geld in Ihre Gesundheit zu investieren.

Dazu nur mal ein kurzes Beispiel:
„Das Auto – des Deutschen liebsten Kind“
Der Stundensatz in einer Kfz-Werkstatt liegt zwischen 100,- und 140,- €. Wenn an unserem Auto was repariert werden muss, machen wir das auch sofort. Schließlich soll ja nichts kaputt gehen. Wissen Sie wieviel Sie im Monat für Ihren PKW ausgeben?

Aber wie sieht es mit unserem Körper aus? 10,- € Praxisgebühr? Lieber das billige Brot statt des guten Vollkornbrotes? Fitnessstudio für 50,- € im Monat zu viel?

Das sind nur ein paar Beispiele. Dieser Blog soll sich vor allem an Menschen richten, die erkannt haben, dass wir nur diesen einen Körper im Leben haben.

Zum Abschluss gebe ich Ihnen folgenden Satz mit auf den Weg:
„Das Leben wurde uns geschenkt. Vielleicht gehen wir deshalb so unbehutsam damit um?“


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